Der Workshop verbindet Puppenbau und Improvisations-Theater mit lustvoller
Kreativität und spielerischer Burnout-Prophylaxe was heisst das
eigentlich?
Mit dem Gestalten der eigenen Handpuppe schöpfen wir aus den verborgenen
Quellen unserer bildnerischen Kräfte. Mit etwas professioneller Hilfe
kommen auch «überzeugte Unkreative mit zwei linken Händen»
zu einer ansprechenden Figur. Zum Abschluss belohnt uns das improvisierte
Puppenspiel mit einem befreienden Lachen, vielleicht mit einer heissen Träne
oder einem nachdenklich-wiedererkennenden Lächeln. Die eigene Figur
begleitet uns dann zurück in den Alltag als lebendige Erinnerung
an dieses kreative Wochenende.
Mit den Worten einer Teilnehmerin:
Ich schwärme überall von diesem Wochenende und die Leute bewundern meinen Sonnen-Priester. Vielleicht kann ich in den Weihnachtsferien wieder eine Figur bauen, es wird aber nicht mehr dasselbe sein wie im Kurs. Das war halt schon sehr schön, alles so geboten zu bekommen, begleitet zu werden und Hilfe annehmen zu können. Auch der Austausch mit den Andern ja, das war sehr schön. Ich konnte so auch einiges an Schwere loslassen und loswerden.
Der nächste Workshop findet 2011 in Langnau statt.
Auf den Seiten >Gwatt 2010 und >Seminare 2001 - 2009 finden Sie weitere Impressionen von KursteilnehmerInnen sowie Fotos der in den Kursen entstandenen Puppen.